Februar 2025
Geschäftsbereich Systeme: Innovation in der Konstruktionsautomatisierung
Atos bekräftigt seine Führungsrolle in der industriellen Innovation und verkündet den Erfolg des neuen Projekts zur Automatisierung der elektrohydraulischen Konstruktion. Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur digitalen Transformation des Unternehmens, der darauf abzielt, interne Prozesse zu optimieren und den Kunden immer fortschrittlichere und zeitnahe Lösungen anzubieten.
In einem globalen Markt, der Geschwindigkeit und höchste Präzision erfordert, hat sich Atos dafür entschieden, seine technischen Arbeitsabläufe weiterzuentwickeln. Das Hauptziel war die Integration des elektrohydraulischen und mechanischen Know-hows in modernste Softwaretools, die auf Industry-4.0-Methoden basieren.
Das Projekt wurde mithilfe einer "Modellarchitektur" realisiert, die durch den Einsatz von Algorithmen und "objektorientierten" Programmiertechniken parametrischer und assoziativer Art die "Erstellung" des Modells des Hydrauliksystems ausgehend von den Kundenanforderungen ermöglicht. Mit anderen Worten: ein automatisches Konstruktionssystem, das unabhängig von der Komplexität der Konstruktion ist und gleichzeitig die Einhaltung der für die statischen Berechnungen festgelegten Parameter hinsichtlich Funktionalität, Effizienz und Sicherheit gewährleistet.
Die Integration von CAD-Systemen zur Automatisierung der Konstruktion und der kontinuierliche Austausch von Modellen und Konstruktionsparametern erleichtern den interaktiven Konstruktionsprozess, der es unseren Ingenieuren ermöglicht, Konstruktionsalternativen schnell zu durchgehen, zu analysieren und auszuwählen, Änderungen vorzunehmen und deren Auswirkungen auf die Systemleistung ohne manuellen Eingriff zu bewerten.
Dieser wichtige Meilenstein wurde auch dank der Zusammenarbeit mit MADE – Competence Center I4.0 erreicht, einem der Kompetenzzentren, das als Durchführungsstelle für den Technologietransfer im Rahmen des PNRR anerkannt ist. Die Unterstützung durch MADE stellte für Atos einen Mehrwert beim Austausch über technologische Best Practices und bei der Erleichterung des Zugangs zu einem institutionellen Innovationsökosystem dar.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie in den auf der MADE-Website veröffentlichten Unterlagen: